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Dr.med.Klaus-Dieter Beller Hausärztliche Privatpraxis in Kenzingen
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Cluster Eigenblut

 
Cluster-Eigenblut-Therapie

Das Prinzip der Eigenbluttherapie, körpereigenes Blut als Fremdkörperreiz in den Organismus zu bringen und damit die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte anzuregen, ist nicht neu. Im alten China hat man den Patienten durch zahlreiche kleine Nadelstiche oder durch eine Kneifmassage Blutergüsse zugefügt und damit chronische Krankheiten, fieberhafte Infekte und Hautekzeme therapiert. In Europa gab es erst Ende des 19. Jahrhunderts einzelne Versuche mit dieser Heilmethode. Wirklich populär wurde die Eigenblutbehandlung in Deutschland dann durch den Berliner Chirurgen August Bier (1861-1949). Die Entdeckung, dass eine Fraktur schneller heilt, wenn sich ein Bluterguss an der Bruchstelle gebildet hat, brachte ihn auf die Idee bei Patienten mit verzögerter Bruchheilung Eigenblut zwischen die Frakturenden zu spritzen. Die dadurch ausgelöste Entzündungsreaktion, führte tatsächlich zu einer baldigen Heilung des Knochenbruchs.

In den folgenden Jahren bestätigten eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen, dass intramuskuläre Eigenblutspritzen zu einer Veränderung der Reaktionslage des Organismus führen. Vor allem sind das retikulo-endotheliale System (RES) und die Immunzellen (Monozyten und Killerzellen) betroffen. Durch eine Eigenblutinjektion wird eine Reizwirkung ausgelöst und es erfolgt eine Art Desensibilisierung . Nach intramuskulärer Injektion von Eigenblut – das Tagebuch des Lebens - wird das Immungedächtnis des Organismus geweckt.  
 
Blutbestandteile
  
Bei jeder Eigenbluttherapie wird den Patienten zunächst Blut aus einer Vene entnommen und dann anschließend in den Muskel, unter die Haut oder in die Haut eingespritzt. Bei der Methode „Cluster-EB nach Dr.Beller“ wird das Eigenblut unter Einsatz des patentierten Gerätes „„Foamake®“ ®“ komplett mechanisch fragmentiert (mechanische Hämolyse, Stufe3). Die Fragmente der festen Blutbestandteile bilden nach dem Mischen auf Grund von Ladungsphänomenen und Adhäsion kugelförmige Gebilde aus (Cluster).
 
Mechanische Hämolyse
  
Verschiedenste Noxen, die sich z. B. im Blut befinden und auf die das körpereigene Abwehrsystem falsch oder gar nicht reagiert, können durch die Strukturveränderung nunmehr eine veränderte Abwehrantwort hervorrufen. Die Immunantwort auf Antigene, die eine überschießende Abwehrreaktion hervorrufen, wird in neue Bahnen gelenkt bzw. umgeschaltet: Krankheitserregende Substanzen, die z. B. von Autoimmunprozessen herrühren und vorher vom Körper unbeachtet blieben, werden nun auf der immunologischen Ebene erkannt und eliminiert. Die Therapie mit Cluster-Eigenblut - denkbar ist auch Eigenurin – ist als Demaskierung und/oder Sensitivierung für das Immunsystem zu verstehen. So kann mit diesem einfachen Hilfsmittel „„Foamake®“ die Regulationsstarre durchbrochen werden.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist auch, dass das mechanisch hämolysierte Eigenblut ( Cluster-Eigenblut ) mit ausgesuchten Präparaten unproblematisch gemischt und als Mischspritze appliziert werden kann (z.B. Procain, ZEEL, Lymphmittel …(Stufe4)) .
      
Stufe Methode
1 Unverändertes EB Iv Entnahme -> im Reinjektion
Unspezifische Immunmodulation
2 Modifiziertes EB Iv Entnahme -> EB mit Medikament verschüttelt -> i.m. Reinjektion
Gelenke Immunmodulation
3 Cluster EB Iv Entnahme -> mit Foamake mechanisch hämolysiert -> i.m. Reinjektion oder in AKU-Punkte

Forcierte Immunmodulation
4 Modifiziertes
Cluster EB
spezifische Immunmodulation?
Iv Entnahme -> EB und Medikament mit Foamake mechanisch hämolysiert -> i.m. Injektion oder AKU-Punkte

Forcierte, gelenkte Immunmodulation
5 Aktiviertes PRP PRP mit Foamake aktiviert (erythrozytenfreies EB)
Aktivierte Dendritische Zellen; Aktivierte Thrombozyten
6a/b Modifiziertes
Aktiviertes PRP
PRP und biotherapeutische AM mit Foamake aktiviert (erythrozytenfreies EB)

a) Lophakomp Procain etc
b) Unvernetzte HS (Unike-Injekt)

Aktivierte Dendritische Zellen, Aktivierte Thrombozyten

"Quintessenz der EB-Therapie"
  
Die technischen Vorteile des Cluster-Eigenblutes sind seine sichere und einfache Herstellung sowie leichte Dosierbarkeit. Das Verfahren hat sich seit Jahren in vielen Praxen bewährt .
  
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